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Kinder- und Jugendförderung
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Die diesjährige Herbstfreizeit der Jugendförderung der Gemeinde Alsbach-Hähnlein führte die Teilnehmenden sechs Tage nach Berlin. Die 18 Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren mit ihren drei Betreuer*innen Ralf Winkel, Judith Mager und Klara Pohl starteten mit dem Zug zu außergewöhnlichen Unternehmungen in der Hauptstadt.

Um das öffentliche Nahverkehrssystem Berlins kennen und nutzen zu lernen, wurden die Jugendlichen am ersten Tag mit U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn und Bus auf die Jagd nach Mr. X geschickt. Nach der erfolgreichen Jagd war nicht nur Mr. X geschnappt, sondern alle konnten nun auch in Kleingruppen in der Großstadt unterwegs sein und sich im Nahverkehr zurecht finden.

 Eine besondere Form von Stadtführung erlebten die Teilnehmer beim X(Kreuz)-Berg-Tag. Beginnend mit einer speziell auf Jugendliche ausgerichtete Führung erfuhren sie, dass Kreuzberg nicht mehr der Problembezirk Berlins ist. Mittlerweile funktioniert hier das multikulturelle Zusammenleben, türkische Teestuben sind neben deutschen Cafés zu finden und Moscheen stehen neben Kirchen oder queeren* Nachtclubs. Insofern stand auch der Besuch einer türkischen Moschee auf dem Programm, bei dem die Fragen der Jugendlichen zu islamischen Sitten und Gebräuchen beantwortet wurden. Abgerundet wurde der Tag mit einem Abendessen in einem türkischen Restaurant. Ganz andere Bewohner Berlins lernten die Teilnehmer beim Besuch des Sea Life kennen. Denn hier konnten sie im gläsernen Fahrstuhl durch den AquaDom, dem weltweit größten freistehenden Aquarium schweben.

Auch politische sowie historische Bildung kam nicht zu kurz. Hierzu wurden der Tränenpalast an der Friedrichstraße, dem ehemaligen Übergang von West- nach Ost-Berlin, sowie die East-Side-Gallery, die Kuppel des Reichstags und das Holocaust-Mahnmal besucht. Am vorletzten Tag teilte sich die Gruppe auf. Ein Teil der Jugendlichen nahm in Madame Tussauds Kontakt zu den Prominenten aus Wachs auf, während der andere Teil im Technikmuseum eifrig experimentierte.

 Zum gemeinsamen Abschluss der Freizeit wurde am letzten Abend im Görlitzer Park Minigolf gespielt. Das Besondere dabei war, in farbig gestalteten Räumen zu spielen, die nur mit Schwarzlicht beleuchtet waren. Insgesamt war es eine spannende und gelungene Woche mit vielen neuen Eindrücken für die Jugendlichen.

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Teilnehmer der Herbstfreizeit der Alsbach-Hähnleiner Kinder- und Jugendförderung mit ihren drei Betreuern Judith Mager, Klara Pohl und Ralf Winkel an der East Side Gallery

 

Die Sommerfreizeit der Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde Alsbach-Hähnlein führte die Teilnehmer für sechs Tage und Nächte nach Wangerland am ostfriesischen Wattenmeer. 20 Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 13 Jahre und drei Betreuer waren mit dem Zug gestartet, um diesen letzten Zipfel Ostfrieslands zu entdecken.

Untergebracht war die Gruppe in der Jugendherberge Schillighörn im Ortsteil Schillig direkt am Deich. Das Programm begann mit dem Besuch des Nationalpark-Hauses Wangerland, wo die Jugendlichen viel Neues über das Watt hören und sehen konnten. Am nächsten Tag gab es einen Ausflug in das Meerwasser-Bad in Horumersiel, den die Teilnehmer sehr genossen, bevor es tags darauf ins Wattenmeer ging. Auf der Wanderung mit einem Wattführer zur Vogelschutzinsel Minsener Oog  gab es viele Muscheln, Schnecken,  Krebse und auch Wattwürmer zu bewundern. Ein Erlebnis der besonderen Art war unterwegs die Begegnung mit zwei noch ganz jungen Seehunden, deren Mutter wohl auf Nahrungssuche war.

Beim Ausflug nach Wilhelmshaven konnten die Jugendlichen während einer Hafenrundfahrt erfahren, dass es den tiefsten Hafen und größten Erdölumschlaghafen Deutschlands hat. Zum Abschluss ging es am letzten Tag endlich mit einem Schiff hinaus auf die Nordsee, um bei 3,60 Meter Meerestiefe genau dort zu fahren, wo die Gruppe zwei Tage zuvor noch bei Ebbe gewandert war.

Insgesamt war es eine spannende und gelungene Woche mit vielen neuen Eindrücken für die Jugendlichen und viele wollen bei der nächsten Freizeit der Kinder- und Jugendförderung wieder mit dabei sein.  

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Kinder und Jugendliche auf Sommerfreizeit der Alsbach-Hähnleiner Kinder- und Jugendförderung mit ihren drei Betreuern Carolin Gottschalk, Judith Mager und Ralf Winkel in Wilhelmshaven

 

Dieses Jahr nahmen Jugendliche aus dem Alsbacher Jugendzentrum zum 12. Mal am alljährlichen Hallen-Fußballturnier in Georgenhausen/Zeilhard teil. Zu dem kreisweiten Wettkampf für Jugendzentren hatte die Kinder- und Jugendförderung Reinheim eingeladen. Dieser stand wie in den vergangenen Jahren unter dem Motto „Gebt Rassismus keine Chance!!!“. Die daraus abgeleitete Leitlinie des Turniers „Wir stehen für Toleranz!“ setzten die sieben Mannschaften nicht nur gestalterisch auf selbstgemalten Plakaten sondern auch spielerisch auf dem Spielfeld um. Das Juze-Team „Alsbach International“ erreichte gekonnt den zweiten Platz und gewann so einen von BVB-Spieler Sebastian Rode signierten Fußball für sein Jugendzentrum.

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Die diesjährige Herbstfreizeit der Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde Alsbach-Hähnlein ging für 6 Tage an den Bodensee und die Teilnehmer waren begeistert. 7 Mädchen und 11 Jungen im Alter von 10 bis 13 Jahren waren mit ihren Betreuern mit dem Zug nach Überlingen aufgebrochen und in der dortigen Jugendherberge untergebracht.

Auf dem Programm stand, intensiv das Drei-Länder-Eck am Bodensee zu erkunden und als einen Höhepunkt die gewaltige Rappenloch- und Alplochschlucht in Österreich zu Fuß zu erleben. Ein weiteres Ziel von Ausflügen war das Pfahlbaumuseum in Unter-Uhldingen. Dort erfuhren die Kinder und Jugendlichen, dass der Bodensee früher von einem dichten Urwald umgeben war und deshalb bereits die Steinzeitmenschen Pfahlbauten am Ufer des Bodensees errichtet hatten und wie sie dies taten.

Eine ganz andere Art von Erfahrung war der Weg von Bregenz auf den Berg Pfänder, da einige Teilnehmer zum ersten Mal eine Fahrt mit der Seilbahn erlebten und den See in seiner ganzen Länge sehen konnten. Im Reptilienhaus hingegen machten sie Bekanntschaft mit Schlangen, die sie sogar auf den Arm nehmen durften. Eine weitere Spezies der Tierwelt lief ihnen auf dem Affenberg über den Weg, wo Berberaffen in einem großen Freigehege leben und von der Hand gefüttert werden durften. Spannend fanden die Mädchen und Jungen auch die Führung im Schulmuseum in Friedrichshafen, bei der sie den Unterschied der Schule von früher und heute kennen lernten.

Nachdem die Teilnehmer bis dahin immer nur am und um den Bodensee unterwegs waren, ging es am letzten Tag noch auf und über den See. Dies war ein weiterer Höhepunkt der Freizeit, denn mit einem Katamaran (schnelles Doppelrumpfschiff) fuhren sie nach Konstanz, um das „Sea Life“ und zum Abschluss die Stadt zu erkunden. Insgesamt war es eine spannende und gelungene Woche mit vielen neuen Eindrücken für die Kinder und Jugendlichen und sie freuen sich bereits auf die nächste Ferienfreizeit der Kinder- und Jugendförderung.

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Teilnehmer der Herbstfreizeit der Alsbach-Hähnleiner Kinder- und Jugendförderung mit ihren drei Betreuern Lisa Diehl, Jonas Wimmer und Ralf Winkel am Bodensee

 

Dieses Jahr ging die Wochenendfahrt der Abteilung Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde Alsbach-Hähnlein nach Weinheim. Zusammen mit 11 Teilnehmern zwischen 10 und 14 Jahren, und zwei Mitarbeitern, verbrachten wir ein aufregendes Wochenende.  Neben leckerem Essen und coolen Gesellschaftsspielen gab es auch ein Entspannungskino. Das Highlight unserer Fahrt war aber mit Abstand der Ausflug nach Wald-Michelbach am Samstag. Hier ging es für die Teilnehmer hoch hinaus. Im Kletterwald konnten sie ihren Mut beweisen. Nachdem wir einen spannenden Vormittag im Kletterwald verbracht haben, folgte am Nachmittag eine rasante Abfahrt auf der Sommerrodelbahn, die für großen Spaß sorgte. Alles in allem war es eine gelungene Wochenendfahrt, die sowohl aus Action als auch aus Entspannung bestand.