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Kinder- und Jugendförderung
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64665 Alsbach-Hähnlein

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Zum ersten Mal nahmen Jugendliche und junge Erwachsene aus dem Alsbacher Jugendzentrum beim Turnier Dieburger Straßenliga teil. Begleitet wurden die acht Spieler von einem Mitarbeiter der Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde Alsbach-Hähnlein. Ausrichter des kreisweiten Hallen-Fußballturniers war die Kinder- und Jugendförderung Dieburg. Das Juze-Team „Alsbach International“ spielte in dieser Besetzung zum ersten Mal zusammen und dessen großer Mannschaftsgeist wurde belohnt. Ungeschlagen wurde das Team Turniersieger und bekam einen Pokal und einen Fußball für sein Jugendzentrum überreicht. Das sorgte für großen Jubel unter den Spielern, schließlich liegt der letzte Turniersieg einer Alsbacher Mannschaft bereits Jahre zurück.

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Die Herbstfreizeit der Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde Alsbach-Hähnlein führte die Teilnehmer für sechs Tage nach München. 20 Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 13 Jahren und ihre 3 Betreuer waren mit dem Zug gestartet, um nicht nur die bayerische Landeshauptstadt kennen zu lernen, sondern auch intensiv die Bavaria-Filmstadt zu erkunden und dort einen eigenen Kurzfilm zu drehen.

Untergebracht war die Gruppe in der Jugendherberge Burg Schwaneck in Pullach. Die nahe gelegene Innenstadt Münchens war an zwei Tagen das Ziel von Ausflügen. Einen ersten Eindruck davon bekamen die Jugendlichen bei einer Stadtrallye, bei der sie auch lernten, sich in einer Großstadt zurecht zu finden. Die folgenden Tage beinhalteten viele spannende Programmpunkte, wie den Besuch im SeaLife und im Deutschen Museum, die Besichtigung des Olympia-Stadions und eine Burgrallye.

Höhepunkt für die Jugendlichen war aber eindeutig die Bavaria-Filmstadt. Bei einer Führung konnten sie verschiedene Exponate und Kulissen aus Filmen entdecken wie z. B. das Klassenzimmer aus „Fack ju Göhte“, die Lokomotive „Emma“ aus dem Film „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ und auch etwas über Filmtechniken erfahren. Das  „Filmstadt Atelier“, die Attraktion zum 100-jährigen Jubiläum der Filmstudios ergänzte das Programm. Am letzten Tag der Freizeit schließlich produzierte die Jugendgruppe unter professioneller Anleitung in der Filmstadt ihren eigenen Film. Auf das fertig bearbeitete Ergebnis, welches beim Nachtreffen präsentiert wird, sind schon alle Teilnehmer gespannt.

Insgesamt war es eine spannende und gelungene Woche mit vielen neuen Eindrücken für die Jugendlichen und viele wollen auch bei der nächsten Ferienfreizeit der Kinder- und Jugendförderung wieder mit dabei sein.

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Teilnehmer der Herbstfreizeit der Alsbach-Hähnleiner Kinder- und Jugendförderung mit ihren drei Betreuern Giulia Raats, Hannah Würtenberger und Ralf Winkel

 

Im September 2019 ging unsere Wochenendfahrt ins nahegelegene Heidelberg. Insgesamt zehn Teilnehmende und zwei Mitarbeiterinnen verbrachten ein schönes Wochenende in der Stadt am Neckar. Angekommen am Hähnlein-Alsbacher Bahnhof begrüßten wir die Kinder. Kurze Zeit später hieß es auch schon Abschied von Eltern und Geschwister nehmen. Der Freitagabend wurde offen gestaltet. Wir haben gemeinsam zu Abend gegessen und danach einige lustige Spiele gespielt. Dann ging es für uns auch schon Richtung Bettruhe. Am Samstag nach dem Frühstück besuchten wir den Heidelberger Zoo, der sich direkt neben unserer Jugendherberge befand. Das Highlight der Fahrt war eine Zoorallye, bei der die fünf Mädchen gegen die fünf Jungen spielten. Mit einem Punkt Vorsprung gewann die Gruppe der Mädchen. Danach war eine Mittagspause im Zoo angesagt, bei der wir alle gemeinsam aßen.

Anschließend ging es nochmal in die Heidelberger Altstadt für ein Sightseeing und ein leckeres Eis.

Auch am Abend konnten wir ein leckeres Essen genießen und viele Spiele spielen. Am Sonntag hieß es, Abschied von der schönen Stadt nehmen und wieder Richtung Heimat fahren.

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Die diesjährige Sommerfreizeit der Abteilung Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde Alsbach-Hähnlein fand wieder im Rahmen der Partnerschaft mit der ungarischen Gemeinde Diòsd statt. Acht Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 16 Jahren aus Alsbach-Hähnlein erreichten nach 12 Stunden Zugfahrt mit ihren Betreuern Carolin Gottschalk und Ralf Winkel ihr Ziel in Ungarn. Dort trafen sie sich mit 23 Schülerinnen und Schülern sowie deren beiden Lehrerinnen aus der Partnergemeinde, um zusammen eine Woche in Gardony am Velencer See und Umgebung zu verbringen.

In schlichten Häusern untergebracht, wartete ein vielfältiges Programm auf die Teilnehmer. Am ersten Tag konnten die Teilnehmer erleben, wie es sich anfühlt, in einem der wärmsten Seen Europas zu baden. Dafür ursächlich ist die geringe Wassertiefe des drittgrößten natürlichen Sees in Ungarn.
Der erste Ausflug in die ungarische Hauptstadt Budapest beinhaltete eine Führung im Parlamentsgebäude, einen kleinen Einkaufsbummel und eine Stadtführung per Bus. Hierbei konnten die Jugendlichen auch erfahren, dass Buda, der eine Teil der Zwillingsstadt, an den Hügeln zu erkennen ist und der gegenüber liegende Teil Pest daran, dass er flach ist.
Um die Ausmaße des Velencer Sees zu erleben, war die Fahrradtour drum herum genau richtig. Denn nach genau 35 Kilometern hatten die Jugendlichen trotz großer Hitze, aber mit vielen Pausen, wieder den Ausgangspunkt ihrer Fahrt erreicht.
Eine Attraktion war der Besuch des im Jugendstil gestalteten Zoos in Budapest, wo es zudem noch viel Grün und Schatten gab. Anschließend wurde noch ein großes Kaufhaus außerhalb der Stadt aufgesucht, um letzte Mitbringsel zu besorgen.

Nach einem Abschlussbad im See und einem Abschlussabend machten sich die Freizeitteilnehmer nach einer eindrucksvollen Woche wieder auf die lange Heimreise.
Insgesamt war es eine spannende und gelungene Woche mit vielen neuen Eindrücken für die Jugendlichen und viele wollen bei der nächsten Freizeit der Kinder- und Jugendförderung wieder mit dabei sein.

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Kinder und Jugendliche aus Diòsd und Alsbach-Hähnlein mit ihren Betreuern vor dem Zoo in Budapest

 

Dieses Jahr nahmen Jugendliche aus dem Alsbacher Jugendzentrum zum 13. Mal am alljährlichen Hallen-Fußballturnier in Georgenhausen/Zeilhard teil. Zu dem kreisweiten Wettkampf für Jugendeinrichtungen hatte die Kinder- und Jugendförderung Reinheim eingeladen. Die Eröffnung übernahm Fußballprofi Sebastian Rode, der sich seit 2012 als Botschafter des hessischen Landespräventionsrats engagiert. Bei den jungen Spielern warb er für Werte wie Toleranz, Gewaltlosigkeit und Respekt, was die sieben Mannschaften im Anschluss auch spielerisch auf dem Spielfeld umsetzten. Das Juze-Team „Alsbach International“ erreichte mit dem sechsten Platz sein sich selbst gestecktes Ziel und gewann einen von dem Eintracht-Spieler signierten Fußball für sein Jugendzentrum.

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